Unterschwellenvergabeordnung: Änderung ab 01.01.2020

Für Beschaf­fun­gen des Bun­des im Unter­schwel­len­be­reich gilt seit dem 2. Sep­tem­ber 2017 die Unter­schwel­len­ver­ga­be­ord­nung (UVgO). Auch sie ent­hält weit­rei­chende Bestim­mun­gen zur Digi­ta­li­sie­rung der Ver­ga­be­ver­fah­ren im Unter­schwel­len­be­reich:

Spä­tes­tens ab dem 01.01.2020 gilt nun auch hier ver­pflich­tend:

Ange­bote und Teil­nah­me­an­träge sind zwin­gend mit­hilfe elek­tro­ni­scher Mit­tel ein­zu­rei­chen.

Diese Ver­pflich­tung gilt aller­dings nicht, wenn der geschätzte Auf­trags­wert 25.000 Euro nicht über­schrei­tet oder ein Ver­ga­be­ver­fah­ren durch­ge­führt wird, bei dem keine Auf­trags­be­kannt­ma­chung ver­öf­fent­licht wird (Ein­zel­hei­ten der Rege­lung in § 38 Absätze 1 bis 4 UVgO).

von Anders Noren.

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