Gute Prozesse als Grundlage für IT-Investitionen im Gesundheitswesen

Der rasante Fort­schritt bei der Digi­ta­li­sie­rung stellt unsere Gesell­schaft auf den Kopf. Kom­plexe Pro­zesse und kleine All­tags­ver­rich­tun­gen zwi­schen Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen und Men­schen sind heute digi­tal ver­netzt. Tech­no­lo­gien, die erst vor kur­zem noch Zukunfts­mu­sik waren, haben mitt­ler­weile in viele Berei­che unse­res Lebens Ein­zug gehal­ten und unsere Gewohn­hei­ten und Erwar­tungs­hal­tun­gen grund­le­gend ver­än­dert.

Pati­en­ten, die heute in Gesund­heits­ein­rich­tun­gen kom­men –zumin­dest die elek­ti­ven Pati­en­ten– ver­ste­hen häu­fig nicht, warum sie dop­pelt unter­sucht wer­den müs­sen. Warum Infor­ma­tio­nen mehr­fach erfasst wer­den und warum die War­te­zei­ten teils uner­träg­lich lang sind.

Auch wenn das Kran­ken­haus­per­so­nal eine tolle Arbeit macht, las­sen sich mit einem pro­zess- und work­flowor­i­en­tier­ten IT-Ansatz die kli­ni­schen und admi­nis­tra­ti­ven Pro­zesse wei­ter „beru­hi­gen“. Die Ver­sor­gungs­qua­li­tät lässt sich ver­bes­sern und ein posi­ti­ve­res Pati­en­ten­er­leb­nis ent­steht. Nicht zuletzt pro­fi­tiert die Gesund­heits­ein­rich­tung auch wirt­schaft­lich von die­sem Ansatz.

Wir zei­gen Ihnen, wel­che Her­an­ge­hens­wei­sen in Gesund­heits­ein­rich­tun­gen sinn­voll sind und wie sich durch Ihre Anwen­dung klare Hand­lungs­emp­feh­lun­gen ablei­ten las­sen.

von Anders Noren.

Nach oben ↑

Top
%d Bloggern gefällt das: