Handlungsbedarf bei Kälte- und Klimatechnik

Die Euro­päi­sche F‑Gase Ver­ord­nung for­ciert den Aus­stieg der Nut­zung von syn­the­ti­schen Käl­te­mit­teln in der Kälte-/Kli­ma­tech­nik. Bis zum Jahr 2030 soll der Groß­teil der Käl­te­mit­tel einen natür­li­chen Ursprung haben (Was­ser, Ammo­niak, Pro­pan, Butan oder CO2). Allein 2018 ist die nächste Phase-Down Stufe wie­der 30% gegen­über dem Vor­jahr.

Dies führt jetzt schon zur deut­li­chen Markt-Ver­knap­pung von syn­the­ti­schen Käl­te­mit­teln mit einem Preis­an­stieg von zeit­weise  bis zu 1.200% gegen­über dem Jahr 2017.

Wenn es jetzt zu tech­ni­schen Pro­ble­men bei Käl­te­ma­schi­nen kommt, kann es somit sein, dass Alt­an­la­gen früh­zei­tig aus­ge­tauscht wer­den müs­sen oder still­ste­hen, weil es am Markt keine Käl­te­mit­tel gibt.

Was pas­siert dann bei­spiels­weise im Kran­ken­haus oder einer Blut­bank wenn das Käl­te­mit­tel für die Käl­te­ma­schi­nen aus­geht?

Las­sen Sie sich daher zeit­nah über ener­gie­ef­fi­zi­ente, inno­va­tive Alter­na­ti­ven von uns bera­ten.

Ein Kommentar zu „Handlungsbedarf bei Kälte- und Klimatechnik

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von Anders Noren.

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